Am 28. November 2011 hieß die Berufsakademie Eisenach ihren jüngsten Studienjahrgang im Rahmen einer feierlichen Immatrikulation im Festsaal der Wartburg willkommen. Als Ehrengäste wurden Frau Bürgermeisterin Ute Lieske und Dr. Mario Voigt, Generalsekretär der CDU Thüringen.
Wir begrüßten außerdem die Fraktionsvorsitzende der CDU im Eisenacher Stadtrat, Frau Regina Müller, Herrn Rainer Laue, Leiter des Personalwesens bei der ZF Gotha GmbH und Mitglied der Koordinierungskommission der Berufsakademie Eisenach, Herrn Udo Bauer, Abteilungsleiter Personalentwicklung und Organisation bei den Thüringer Stadtwerken sowie Herrn Martin Herrmann, Geschäftsführer im Diakonischen Bildungsinstitut "Johannes Falk".
Dr. Mario Voigt, der auch der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Thüringer Landtag ist, hielt in diesem Jahr die Festrede und hob die feierliche Stimmung im Festsaal hervor: "Kann es eine bessere Umgebung geben, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen? ... Auch für Ihre ganz eigene Historie wird dieser Tag und dieser Ort in besonderer Erinnerung verbleiben."
259 junge Menschen aus ganz Deutschland nehmen ihr dreijähriges duales Bachelorstudium in der Wartburgstadt auf. Das sind 14 Prozent mehr als im letzten Jahr.
Zusammen mit der Berufsakademie Gera sind 510 Studienanfänger für die Matrikel 2011 eingeschrieben.
Insgesamt sind dann 1.369 Studierende für alle 3 Jahrgänge an der Staatlichen Studienakademie Thüringen immatrikuliert.
737 Praxispartner kooperieren in diesem Jahr mit der Berufsakademie Eisenach.
Prof. Rometsch, stellvertretender Direktor der Staatlichen Studienakademie Thüringen, unterstrich die Vorteile des dualen Studiums gegenüber einem Universitätsstudium. "Neben dem bereits angesprochenen kompakten Studium, das Sie in 3 Jahren abschließen werden und der Verbindung von theoretischer und praktischer Ausbildung stehen vor allem der persönliche Kontakt zu Dozenten, Ausbildern und Mitarbeitern der Verwaltung für das Studium an der Berufsakademie. Die seminaristischen Vorlesungen, Übungen und Laborpraktika in kleinen Gruppen und die Berücksichtigung Ihrer individuellen Anforderungsprofile an die Lehr- und Ausbildungspläne bieten einzigartige Rahmenbedingung für Ihr Studium. Nicht zu vernachlässigen ist die Ausbildungsvergütung Ihrer Praxisunternehmen, die Ihnen die volle Konzentration auf das Lernen und Studieren ermöglicht."
Frau Karolin Herling, Personalleiterin der Plastic Omnium Auto Components GmbH sprach als Vertreterin der Praxispartner.
Für den musikalischen Rahmen sorgte Alexander Blume.
Allen Beteiligten möchten wir für diesen schönen Auftakt in das neue Studienjahr danken!